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Hörgeräte

Bauformen von Hörgeräten

Hörgeräte werden in einer Vielzahl verschiedener Bauformen angeboten, die sich in der Baugrösse, der Trageposition und der Art der Schallübertragung unterscheiden. Zu behaupten, dass eine bestimmte Bauform grundsätzlich besser sei als eine andere, ist nicht korrekt. Alle Varianten, die der Markt offeriert, haben ihren spezifischen Anwendungsbereich in Abhängigkeit von den audiologischen, anatomischen und nutzungsbedingten Gegebenheiten unserer Patienten.

Im-Ohr-Geräte

Der Hauptunterschied dieser Bauform gegenüber den Hinter-Ohr-Geräten liegt darin, dass dabei ein schalenförmiges, massgefertigtes Ohrpassstück als Gehäuse verwendet wird. Es gibt Anwendungsbereiche, in denen das einen unbestreitbaren Vorteil darstellt, prinzipbedingt müssen allerdings oft starke Kompromisse in Bezug auf Tragekomfort und Funktionsumfang eingegangen werden. Mit knapp 8% ist der Marktanteil an angepassten Geräten dementsprechend gering.

Im-Ohr-Geräte

 

Lyric™

Ein besonderer Vertreter dieser Gruppe stellt das Produkt Lyric™ dar, ein Im-Ohr-Hörgerät, welches nur 4 mm vom Trommelfell entfernt vom Hörgeräteakustiker eingesetzt wird und welches so lange ununterbrochen im Patientenohr verbleibt, bis dessen Batterie leer ist. Dann wird das gesamte Gerät durch ein neues ersetzt.

Hinter-Ohr-Geräte

Hinter-Ohr-Geräte

Durch den externen Lautsprecher braucht der Ton nicht mehr durch den Schlauch sondern befindet sich direkt vor dem Trommelfell. Die Geräte sind um ein vielfaches kleiner und unauffälliger.

 

Brillenhörgeräte

Brillenhörgeräte

 

Dabei handelt es sich um Geräte, deren Technik in einem Brillenbügel eingebaut sind oder welche an das Ende eines Brillenbügels montiert werden. Diese Bauform erlebte zwar in den 1980er- und 1990er- Jahren ihre Blüte, ist aber auch heute durchaus noch zu finden.

Knochenleitungshörgeräte

Knochenleitungshörgeräte

 

Ist es nicht möglich den Schallweg über Gehörgang und/oder Mittelohr zu nutzen, werden Knochleitungshörgeräte verwendet, welche anstelle eines Lautsprechers einen Knochenvibrator besitzen. Damit wird der Schall direkt auf den Schädel und in weiterer Folge zum Innenohr übertragen. Diese Geräte gibt es in Brillenbauform oder als teilimplantierbare Systeme (BAHA).

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